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Zum letzten Akt ganz in Schwarz |
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Geschrieben von Karsten Kolloge (Nordwest Zeitung)
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Montag, 22. Februar 2010 |
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„Seebestattung“ nach einer „unbeschreiblichen Zeit“
Trauermusik, alle in Schwarz, gemessene Schritte – Ganderkesees Narrenvolk nahm am Mittwochabend Abschied. Traditionsgemäß wurde der Fasching zu Grabe getragen: Begleitet vom Feuerwehrmusikzug, zog die Gemeinde vom GTV-Restaurant zur „Seebestattung" an die Dummbäke.
Es sei „schon ein komisches Gefühl", dass eine „unbeschreibliche, perfekte Zeit" nun ende, gestand Prinz Jörg I. (Neitzel) ein. Immerhin einen freien Tag wolle er sich noch gönnen.
Dass der symbolische Styropor-Sarg im flachen Wasser schon nach einem Meter hängen blieb, verwunderte niemanden. „Er will nicht", raunte ein Teilnehmer. |