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Nur das neue Prinzenpaar fehlt noch |
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Geschrieben von Hergen Schelling (Nordwest Zeitung)
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Freitag, 24. Oktober 2008 |
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GGV steckt 19 Tage vor der Session mitten in den Vorbereitungen Die Endgültigen Verpflichtungen der neuen Tollitäten steht noch aus. Kandidaten hat das Greifkommando aber.
Der Countdown läuft für den Fasching um den Ring: „Noch 19 Tage" zählt die Gemeinschaft Ganderkeseer Vereine (GGV) auf ihrer Homepage die Zeit herunter bis zum 11. 11. Ehe die Narren jedoch in die Session 2008/09 starten können, muss noch eine ganz wichtige Personalangelegenheit geklärt werden: Die Prinzenpaare stehen noch nicht mit Sicherheit fest!
„Da ist noch nicht alles im Kasten", verrät Hartmut Scheele vom „Greifkommando", das alljährlich nach würdigen Tollitäten Ausschau hält. „Wir haben die Personen schon im Auge", so Scheele, doch die Verpflichtung stehe sowohl für das „große" Prinzenpaar wie auch bei den Kinderprinzen noch aus. „Die Herbstferien" nennt der „Königs-Macher" als Begründung und gibt zu: „In anderen Jahren waren wir um diese Zeit schon fertig."
Bis zum 11. November wird aber mit Sicherheit feststehen, wer die Narren durch die „tollen Tage" führt. Am Abend dieses Dienstages endet die Amtszeit von Stephan I. (Neitzel) und Annika I. (Wardenburg) sowie der Kinderprinzen Kira I. (Torunski) und Philipp I. (Thoma).
Doch nicht nur die Prinzenpaare ändern sich – „auch das Showprogramm wird in anderer Form präsentiert", kündigt Dirk Wieting vom Organisationsteam an. „Die Besucher können sich auf eine Überraschung gefasst machen." Karten für den 11. 11. gibt es noch im Ticketcenter Im Knick, „aber die Leute sollten sich beeilen", empfiehlt Wieting, der den Abend moderieren wird, mit Hinweis auf die gute Resonanz.
Auf leicht veränderte Bedingungen müssen sich auch die Helfer bei den Büttenabenden einstellen, nachdem die Halle am Steinacker im Sommer saniert wurde. „Es gibt aber eigentlich nur Verbesserungen", meint Franz Reisch vom Bühnenaufbau-Kommando (BüKo). Lediglich für die Küche sei jetzt etwas weniger Platz. Dafür wirkten die Umkleideräume moderner und die ganze Halle „sieht schick aus". Reisch betont die „gute Zusammenarbeit" von BüKo, Architektenbüro, Landkreis und Gymnasium: „Auf unsere Belange wurde wirklich Rücksicht genommen", freut er sich.
Umstellen müssen sich aber die Aktiven: Die Nutzung der Hallen-Tribüne hinter dem Vorhang bleibt ihnen künftig verwehrt. Nach dem schlimmen Unfall eines Musikers, der sich im vergangenen Jahr bei einem Treppensturz lebensgefährliche Verletzungen zugezogen hatte, will die GGV hinter der Bühne auf Nummer sicher gehen. |