| Mix aus Neuem und Bewährtem |
| Geschrieben von Karoline Schulz (Nordwest Zeitung) | |
| Samstag, 28. Januar 2012 | |
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Dance-Center Delmenhorst erstmals dabei – „Bauer“ zum letzten Mal Eine Mischung aus Bewährtem und Neuem – so viel verraten die Organisatoren von der GGV bislang – hält das Programm der Büttenabende in dieser, der 61. Session des Ganderkeseer Faschings bereit. Zu den Details hüllt sich das teils neu besetzte Büttenabend-Team, bestehend aus Gerrit Meyer, Claudia Thomann und Sina Kuhrke, zum jetzigen Zeitpunkt noch in Schweigen – schließlich soll die Spannung bis zur Premiere am 3. Februar noch steigen. Fest steht jedoch: Einen der Programmhöhepunkte der vergangenen Jahre wird es in diesem Jahr zum letzten Mal geben. Bernhard Jürgens alias „De Buur ut Twistern“ wird zum letzten Mal auf der Bühne stehen. „Man sollte gehen, solange das Publikum noch lacht“, meint der 58-Jährige, der mit einer Ausnahme seit 2000 nonstop beim Büttenabend auftrat. Den Moderator rekrutiert das Büttenabend-Team dieses Mal aus den eigenen Reihen. Gerrit Meyer wird zum sechsten Mal durch das etwa dreieinhalbstündige Programm führen, nachdem er im vorigen Jahr eine Auszeit vom närrischen treiben genommen hat. Ihr Debüt geben werden indes Alicia Gold und Gina Sperling. Die beiden eigens von der GGV gecasteten Tanzmariechen werden bei der Eröffnungszeremonie zum allerersten Mal auf der Büttenabend-Bühne zu sehen sein und zur Live-Musik der GGV-Bigband tanzen. Ebenfalls ist neu dabei ist das Dance-Center aus Delmenhorst. Sechs Tänzerinnen unter der Leitung von Andrea Leifholz werden ein Medley aus dem Musical „Mamma Mia“ präsentieren. Ebenfalls noch nie beim Fasching zu hören war eine Sängerin, die einen weiteren der 14 Programmpunkte des Abends bildet. Ihr Name? „Noch geheim", so GGV-Präsident Uwe Meyer. Bernhard Jürgens sieht seinem letzten Büttenabend-Auftritt gelassen entgegen. Der Hintergrund: Ganz ausgeschlossen ist ein Comeback nicht. „Man soll ja nie nie sagen“, sagt Jürgens schmunzelnd. „Als Bauer werde ich definitiv nicht mehr kommen, aber wer weiß. . .“ |