| Furioses Finale der begeisternden Büttenabende |
| Geschrieben von Marco Julius (Delmenhorster Kreisblatt) | |
| Montag, 28. Januar 2008 | |
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Die Mischung des Programms sei wieder angekommen, ist sich Wieting sicher. Für 2009 gibt es bereits neue Ideen. Bekanntlich ist erst am Aschermittwoch alles vorbei. Die Büttenabend-Saison 2008 ist aber seit Sonnabend Geschichte. Und zwar eine Erfolgsgeschichte: „Wir sind rundum zufrieden“, sagt ein glücklicher Dirk Wieting, Sprecher des vierköpfigen Büttenabend-Teams, das Claudia Thomann, Rebecca Khoshbin und Gerrit Meyer komplett machen. Besonders der Abschlussabend hat es Wieting angetan: „Die Festhalle war pickepacke voll, das Publikum war außer Rand und Band.“ Gute Stimmung ist für die Aktiven auf und hinter der Bühne stets der größte Lohn. „Die vier Büttenabende haben gezeigt, dass wir mit unserer Mischung des Programms richtig lagen“, freut sich Wieting. Ob Büttenrede, Tanzeinlagen oder Musikdarbietungen: „Da war für jeden etwas dabei“, sagt Wieting, der besonders den Moderator Markus Weise lobte. Wieting, einst selbst als Moderator dabei, weiß, wie schwierig die Aufgabe ist. „Man muss flexibel sein, die Stimmung spüren und aufgreifen können. Markus war da exzellent.“ Weise ist in Ganderkesee längst Publikumsliebling. Er wird vermutlich auch 2009 wieder dabei sein, dann aber nicht als Moderator. „Wir wechseln die Moderation in jedem Jahr“, sagt Wieting, der sich schon auf das Casting freut. Besonderes Lob heimsten auch Bernhard Jürgens und die Männergarde ein. Aber herausheben will Wieting niemanden. „Das Ensemble war insgesamt großartig.“ Nach dem Premierenabend sei das Programm leicht gestrafft worden. „Mehr als vier Stunden sind für das Publikum einfach zu viel“, weiß Wieting aus Erfahrung. Für 2009 gibt es bereits erste Pläne. „Wir wollen uns ja nicht kopieren. Es wird sich also auch im kommenden Jahr wieder lohnen, dabei zu sein“, blickt der Faschings-Fachmann voraus. Zunächst aber freut er sich auf dem Umzug am kommenden Sonnabend und wünscht sich gutes Wetter. „Damit steht und fällt alles.“ Und dann, ja dann darf der Aschermittwoch kommen. |