"Es hat unheimlich viel Spaß gemacht"
Geschrieben von Quelle:Nordwest Zeitung   
Montag, 16. Februar 2009

Interview: Moderatorenpaar Gesa Stieneker-Intemann und Andre ziehen Resume Sie waren vom Publikum begeistert.

BildFrage: Wie waren Sie mit dem Publikum zufrieden?

Laqua: An den beiden Sonnabenden und am zweiten Freitag war es super, die Gäste haben für eine tolle Stimmung im Saal gesorgt.

Stieneker: Der Premieren-Abend am ersten Freitag kommt ja immer ein bisschen schwerer in Schwung. Am schönsten ist es natürlich vor ausverkauftem Haus.

Frage: Und wie fanden Sie die Beiträge der Aktiven?

Stieneker: Sehr schön! Die konnten sich wirklich sehen lassen. Schade ist nur, dass nach dem Umbau der Halle die Aktiven nicht mehr hinter der Bühne um uns herum sein konnten. Dadurch war der Kontakt diesmal nicht so intensiv.

Frage: Was waren denn aus Ihrer Sicht die Glanzlichter?

Laqua: Wir möchten niemanden herausheben, alle Beiträge waren sehens- und hörenswert.

Stieneker: Highlights sind für mich auch die Dinge, die nicht vorhersehbar sind, so wie am letzten Abend, als bei Markus Weise plötzlich viel mehr Gardemitglieder als vorher auf die Bühne kamen. Oder als mein Mann Tim die Berliner auf die Bühne brachte. Von solchen Überraschungen lebt das Programm.

Frage: Gab’s denn auch Pannen?

Laqua: Wie gesagt, die haben wir versucht zu überspielen.

Stieneker: Ich bin am letzten Abend ins Publikum gegangen und habe Dr. Jens Thoma begrüßt – dabei war das Reinhold Höpker, der Mann unserer Ex-Prinzessin. Für diese Verwechslung muss ich mich entschuldigen. Wenn man von der hellen Bühne in den Saal geht, sieht man eben nicht so gut.

Frage: Es hatte im Vorfeld ja Diskussionen gegeben, nachdem das zunächst vorgesehene Moderatoren-Paar zurückgezogen wurde – hat Sie das belastet?

Laqua: Nein, das war für uns jetzt kein Thema mehr.